Traumatisierungen lösen mit Osteopathie und Familienaufstellungen: Ein ganzheitlicher Ansatz zur Heilung von generationenübergreifenden Belastungen

 

Traumatische Erfahrungen können nicht nur eine einzelne Person, sondern auch ganze Familiensysteme beeinflussen. Oft werden diese belastenden Ereignisse von Generation zu Generation weitergegeben und manifestieren sich in körperlichen und emotionalen Blockaden. In diesem Artikel möchte ich dir mein ganzheitlicher Ansatz nahe bringen, der die heilenden Kräfte der Osteopathie mit den transformierenden Möglichkeiten von Familienaufstellungen kombiniert, um alte Traumatisierungen zu lösen und eine nachhaltige Heilung auf körperlicher und Bewusstseinsebene zu ermöglichen.

 

Die Auswirkungen generationenübergreifender Traumata:

Traumatische Erfahrungen, sei es Krieg, Verlust, Missbrauch oder andere schwere Ereignisse, beeinflussen das Nervensystem und werden in den meisten Fällen im Körper gespeichert. Diese gespeicherten Traumata können sich in Form von körperlichen Beschwerden, chronischen Schmerzen, Angstzuständen, Depressionen und Beziehungsschwierigkeiten äußern. Oftmals sind sich die Betroffenen nicht bewusst, dass ihre Herausforderungen mit traumatischen Ereignissen in der Vergangenheit zusammenhängen können.

Der ganzheitliche Ansatz der Osteopathie:

Die Biodynamische Osteopathie, so wie ich sie praktiziere, ist eine sanfte, manuell-energetische Therapieform, die darauf abzielt, die natürliche Balance und Bewegungsfreiheit im Körper wiederherzustellen. Ein osteopathischer Ansatz betrachtet den Körper als Ganzes und berücksichtigt die Verbindungen zwischen den verschiedenen Körpersystemen und den energetischen Körper. Durch gezielte Techniken werden Blockaden im Gewebe gelöst, um den Fluss der Lebensenergie zu fördern und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Familienaufstellungen als transformative Methode:

Geistige Familienaufstellungen, so wie ich sie erlernt habe und weiter gebe, sind eine kraftvolle Methode, um systemische Verstrickungen und belastende Muster auf der Bewusstseinsebene zu erkennen und aufzulösen. In einer Aufstellung wird das Familiensystem durch Stellvertreter*innen repräsentiert, wodurch verborgene Dynamiken sichtbar gemacht werden. Durch diese bewusste Auseinandersetzung können Blockaden und traumatische Erfahrungen in der Familiengeschichte ans Licht kommen und in einem geschützten Raum geheilt werden.

Die synergetische Kraft von Osteopathie und Familienaufstellungen:

Wenn Osteopathie und Familienaufstellungen in einem ganzheitlichen Ansatz kombiniert werden, so wie in meinem Fall, entsteht eine synergetische Kraft, die eine tiefgreifende Heilung ermöglicht. Die osteopathische Behandlung trägt dazu bei, körperliche Spannungen und Blockaden zu lösen, die oft mit traumatischen Erfahrungen verbunden sind. Gleichzeitig sorgen Familienaufstellungen dafür, dass unbewussten Verstrickungen und Wunden aufgedeckt werden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Ganz besonders heilsam ist es, wenn Eltern mit kleinen Kindern es zulassen, diese ganzheitliche Ebene zu betrachten, anstatt nur die Kinder in die Behandlung zu geben.

Die Heilung auf beiden Ebenen:

Indem alte gespeicherte Traumatisierungen auf körperlicher und Bewusstseinsebene gelöst werden, kann jeder eine umfassende Heilung erfahren. Die körperliche Entspannung und die Verbesserung der Beweglichkeit durch die Osteopathie schaffen eine Grundlage für tiefere emotionale und psychische Heilung, die durch Familienaufstellungen gefördert wird und aktiv ins Bewusstsein geholt wird.

 

Fazit:

Der ganzheitliche Ansatz, der Osteopathie und Familienaufstellungen kombiniert, bietet einen kraftvollen Weg zur Auflösung von generationenübergreifenden Traumata.

Dieser integrative Ansatz ermöglicht es den Menschen, sich mit ihren inneren Wunden auseinanderzusetzen, sich zu befreien und die Lebenskraft wiederzuerlangen. Durch die Arbeit auf körperlicher und Bewusstseinsebene kannst Du eine nachhaltige Heilung erfahren und den Weg zu einem erfüllten und gesunden Leben einschlagen.

Trennung und ihre Auswirkungen auf Kinder: Ein bedürfnisorientierter systemischer Ansatz zur liebevollen Begleitung.

Eine Trennung ist oft eine herausfordernde Zeit für alle Beteiligten, nicht nur für Kinder. Als Eltern ist es von entscheidender Bedeutung, die Bedürfnisse der Kinder während dieser schwierigen Phase zu berücksichtigen und sie liebevoll zu begleiten. Dabei ist es essenziell, die Ebenen der Partnerschaft und Elternschaft zu trennen, um eine gesunde und respektvolle Umgebung für die Kinder zu schaffen.
Hier möchte ich dir erläutern was es braucht, um sie gut zu begleiten:

Die Auswirkungen der Trennung auf Kinder:
Eine Trennung kann für Kinder eine Zeit der Verwirrung, Unsicherheit und Trauer bedeuten. Sie müssen mit einer Vielzahl von Emotionen umgehen, ohne immer zu verstehen, was vor sich geht. Oftmals verspüren Kinder auch Schuldgefühle und Sorge um das Wohlbefinden ihrer Eltern. Es ist wichtig zu erkennen, dass die Art und Weise, wie Eltern mit der Trennung umgehen, einen starken Einfluss auf das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit der Kinder hat. Hier kannst Du vor allem für dein emotionales Wohlbefinden sorgen um deine Kinder gut zu begleiten und eine Wertschätzung und Achtung für dein Partner zu entwickeln egal was passiert ist.

Die Ebenen Partnerschaft und Elternschafft müssen klar getrennt werden:
Die Entscheidung zur Trennung auf der Partnerschaftsebene gehört ausschließlich der Eltern. Kinder sollten nicht in die Konflikte und Probleme der Partner involviert werden. Es ist fatal, in einer unglücklichen Partnerschaft zu bleiben „wegen der Kinder“, da dies nur zu einer angespannten und ungesunden Umgebung führt. Stattdessen ist es wichtig, die Bedürfnisse aller zu betrachten und ein liebevoller Umgang auf der Eltern Ebene zu finden trotz Trennung.

Bedürfnisorientierte Begleitung nach der Trennung:
Die wesentliche Aufgabe der beiden Eltern nach der Trennung ist es, dem Kind zu vermitteln, dass der andere Elternteil weiterhin präsent und wertgeschätzt ist. Unabhängig von den Gründen der Trennung sollten die Kinder vorgelebt bekommen, dass sie beide Eltern lieben und zu beiden eine enge Beziehung haben dürfen. Offene Kommunikation und Respekt gegenüber dem anderen Elternteil sind hierbei von großer Bedeutung. Dafür braucht es eine große Bereitschaft der Erwachsenen Ihre eigenen Themen und Trigger zu reflektieren und zu heilen.

Die Rolle der Eltern in der Trennung:
Eltern sind für ihre eigene emotionale Verarbeitung der Trennung verantwortlich. Wenn Eltern die Trennung als Trauma erleben, kann dies sich auch auf die Kinder übertragen und sie traumatisieren. Daher ist es entscheidend, dass Eltern Unterstützung suchen, um ihre eigenen Gefühle zu verarbeiten und in ihre Kraft zu kommen. Eine bewusste Selbstfürsorge ist von großer Bedeutung, um den Kindern ein stabiles Umfeld zu bieten.

Bedürfnisorientierter Umgang mit der Situation:
Ein bedürfnisorientierter Ansatz berücksichtigt die Bedürfnisse und Gefühle aller Beteiligten, einschließlich der Kinder. Das Verständnis von systemischen Familienstrukturen und die Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse sind dabei von großer Bedeutung. Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem die Bedürfnisse aller respektiert und gewürdigt werden.

Fazit:
Trennungen können für Kinder eine emotional herausfordernde Zeit sein, aber sie müssen nicht zwangsläufig zu Traumatisierungen führen. Indem Eltern die Ebenen der Partnerschaft und Elternschaft trennen, ihre eigenen Bedürfnisse respektieren und einen bedürfnisorientierten Umgang mit der Situation pflegen, können sie ihre Kinder liebevoll begleiten und eine positive Umgebung für deren Wohlbefinden schaffen. Ein bewusster und einfühlsamer Umgang mit sich selber und den Kindern, hilft allen Beteiligten besser mit den Veränderungen umzugehen und gestärkt aus der Trennung hervorzugehen.

Wenn Du mehr erfahren möchtest kannst Du gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Gerne kannst Du dir unsere Angebote anschauen welche Form der Begleitung mit uns möglich wäre:

Selbstfindungsraum

Selbsterkenntnis Akademie 

Grundausbildung zum Systemischen Familien Mentor

10 Selbstsabotage-Programme, die dich daran hindern, in allen Bereichen deines Lebens da zu sein, wo du sein möchtest.

Selbstsabotage kann dich in vielen Aspekten deines Lebens zurückhalten und verhindern, dass Du dein volles Potenzial entfaltest. Oftmals geschieht dies unbewusst, doch die Auswirkungen können verheerend sein. Im Folgendem Artikel werden ich dir die 10 häufigen Selbstsabotage-Programmen aufzählen, die dich daran hindern, in allen Bereichen deines Lebens da zu sein, wo du sein möchtest. Indem du diese Programme erkennst und angehst, kannst du den Weg zu einer erfüllteren und erfolgreichen Lebensweise ebnen.

  1. Das Programm der negativen Selbstgespräche: Negative Selbstgespräche können dich immer wieder daran hindern, an dich selbst zu glauben und deine Ziele zu verfolgen. Indem Du bewusst positive Affirmationen nutzt und dich auf deine Stärken fokussierst, kannst Du diese Programme umkehren.
  2. Das Programm der Angst vor dem Versagen: Die Angst vor dem Versagen kann dich davon abhalten, neue Herausforderungen anzunehmen und Risiken einzugehen. Es ist wichtig zu erkennen, dass Fehler und Rückschläge Teil des Lernprozesses sind und dich letztendlich stärker machen.
  3. Das Programm der Selbstzweifel: Selbstzweifel können dich daran hindern, dein volles Potenzial zu erkennen und Chancen zu ergreifen. Indem du deine Erfolge anerkennst und dich selbst mit Mitgefühl behandeln, kannst Du dieses Programm überwinden.
  4. Das Programm der Komfortzone: Das Festhalten an der Komfortzone kann dich daran hindern, neue Erfahrungen zu machen und persönlich zu wachsen. Es ist wichtig, sich bewusst neuen Herausforderungen zu stellen und sich aktiv außerhalb der eigenen Komfortzone zu bewegen.
  5. Das Programm des Perfektionismus: Der Perfektionismus kann dich lähmen und dich davon abhalten, Fortschritte zu machen. Es ist wichtig zu akzeptieren, dass niemand perfekt ist und dass Fehler zum menschlichen Dasein gehören.
  6. Das Programm des Vergleichens mit anderen: Dich ständig mit anderen zu vergleichen, kann deine Selbstachtung beeinträchtigen und dich in einem negativen Gedankenkarussell gefangen halten. Es ist wichtig, dich auf die eigenen Ziele und Fortschritte zu konzentrieren und dich von dem Vergleich mit anderen zu lösen.
  7. Das Programm der Aufschieberitis: Prokrastination kann dich daran hindern, wichtige Aufgaben zu erledigen, um deine Ziele zu erreichen. Indem Du effektives Zeitmanagement-Strategien anwenden und dir kleine, realistische Ziele setzt, kannst Du dieses Programm durchbrechen.
  8. Das Programm der Opfermentalität: Die Opfermentalität hindert dich daran, Verantwortung für dein eigenes Leben zu übernehmen und dich in einer passiven Rolle gefangen halten. Indem Du die Kontrolle übernimmst und proaktiv handelst, kannst Du dich von dieser Programmierung befreien.
  9. Das Programm der Selbstsabotage durch Beziehungen: Das Festhalten an schädlichen Dynamiken in Beziehungen hindern dich daran, dein volles Potenzial zu erreichen. Es ist wichtig, gesunde Beziehungen zu pflegen und dir klar zu werden welche Form von Beziehung für dich wichtig ist.
  • Das Programm des mangelnden Selbstwertgefühls: Ein geringes Selbstwertgefühl kann dich daran hindern, deine Träume zu verfolgen und deine Ziele zu erreichen. Indem Du an deine Selbstliebe arbeitest, und dich selbst wertschätzt und dich um deine Bedürfnisse kümmerst, kannst Du dieses Programm überwinden.

Fazit: Selbstsabotage-Programme können dich in vielen Bereichen deines Lebens einschränken und dich davon abhalten, dein volles Potenzial zu entfalten. Indem Du dich bewusst mit diesen Programmen auseinandersetzt, kannst Du sie erkennen und Schritte unternehmen, um sie zu überwinden. Mit Selbstreflexion, Selbstmitgefühl und einer positiven Einstellung kannst Du die Selbstsabotage beenden und dich auf den Weg zu einem erfüllteren und erfolgreicheren Leben machen.

Wenn Du eine ganze Akademie mit diesen Themen zur Verfügung haben möchtest, und eine Begleitung buche dir jetzt unseren Selbsterkenntnis Weg!

Grenzen setzen bei Kleinkindern.

 

Das Universum kennt das Wort „Nein“ nicht, aber es kennt die abgrenzende Haltung. Deshalb ist ein Kind unter 5 Jahren noch stark mit sich selbst verbunden und nicht so sehr im Kopf. Es versteht diese Worte nicht, sie erreichen es nicht. Um mit jüngeren Kindern in Kontakt zu treten, benötigen wir Handlungen und Körpersprache, denn ihr Gehirn ist noch nicht bereit für komplexe Gedankenmuster. Tatsächlich können wir auch bei älteren Kindern nicht allein auf der Gehirnebene durchdringen. Wenn wir nur das Wort „Nein“ aussprechen, ohne die entsprechende innere Haltung zu haben, wird es einfach nicht wirksam.

 

Glaube mir, auch Vogelmamas und Igelmamas verzweifeln manchmal an ihren Kindern. Warum? Weil unsere Kinder die Welt um jeden Preis erforschen wollen und keine Lust haben, sich unseren Ängsten und Sorgen zu beugen. Eltern sind nicht dazu da, ihre Kinder ständig einzuschränken, sondern um ihnen einen Rahmen zu geben und sie in lebensgefährlichen Situationen zu schützen. Dennoch fehlt es unseren Kindern manchmal an der Erfahrung, zwischen Leben und Tod zu balancieren, um sich mit sich selbst verbunden zu fühlen, wenn sie älter werden. Das ist etwas, was auch uns Erwachsenen von uns selbst trennt und uns fehlt.

Kinder dürfen die Erfahrung machen, dass ihre Handlungen Konsequenzen haben. Natürliche Konsequenzen. Wenn ich da runter falle tue ich mir weh. Wenn ich auf die Knie falle, sind sie Wund. Die heiße Herdplatte verbrennt. Unsere Begleitung hier besteht darin es in einem sicheren Rahmen zuzulassen, in dem sich die Kinder nicht in Lebensgefahr bringen.

So können wir ein hartes Nein vermeiden mit einer Begleitung in Vorbildfunktion.

Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Kinder in ihren waghalsigen Unternehmungen begleiten, anstatt sie zu beschneiden. Natürlich gibt es Momente, in denen wir nicht immer sofort eingreifen können, wie wenn du gerade beim Kochen bist und nicht verhindern kannst, dass das Kind herunterfällt.  Hier braucht es eine Gemeinschaft damit wir als Erwachsenen auch Raum bekommen für unsere Anliegen.

Macht üben wir aus, wenn akute Gefahr besteht. Da gibt es keine Diskussion. Ich lasse das Kind nicht auf die Straße rennen und auch nicht ins offene Feuer. DAS NENNT MAN BESCHUTZENDE ANWENDUNG VON MACHT.

Ähnlich ist es mit Süßigkeiten, es ist schwierig, den verlockenden Reizen Grenzen zu setzen, genauso wie es für einen Alkoholiker schwierig wäre, einem Bier zu widerstehen, das vor ihm steht. Hierbei schaffen wir eine Trennung mit unseren Kindern, wenn wir ihnen etwas verfügbar machen, aber es an anderen Stellen verbieten. Für ein Kind, das im Hier und Jetzt lebt, warum sollte etwas so Leckeres und Glückseligkeit auslösendes schlecht sein? Wenn wir wollen, dass unsere Kinder auf unser „Nein“ und unsere Grenzen hören, ist es wichtig, unsere eigenen Trigger als Erwachsene zu erkennen. Möglicherweise möchten wir als Erwachsene gesehen, gehört und respektiert werden. An dieser Stelle können wir in die Selbstverantwortung gehen und uns diese Bedürfnisse in der Erwachsenenwelt erfüllen.

 

Wir können nicht erwarten, dass unsere kleinen Kinder uns das geben, was wir uns selbst nicht erfüllen können. Stattdessen sollten wir alternative Wege finden, um unsere Bedürfnisse nach Respekt, Gehört werden und ernst genommen werden auf anderen Ebenen zu erfüllen. Es ist wichtig zu erkennen, dass unser „Nein“ auch oft mit Sicherheitsaspekten und Angst vor Kontrollverlust verbunden ist, die wir nicht von unseren Kindern holen können.

 

Ein neues Beispiel: Kind zerknüll dein Backpapier. Ein 3-Jähriger versteht nicht, was du mit „geh mit meinen Sachen sorgsam um“ meinst. Du könntest ihm stattdessen kindgerecht beschreiben, dass das (back)Papier für das Kochen und Backen benötigt wird, und wenn es weiterhin spielen möchte, könntest du ihm buntes Papier anbieten. Wenn es dennoch mit deinen Sachen weitermacht, sucht es möglicherweise nach Nähe und Aufmerksamkeit und weiß nicht, wie es anders vermitteln soll als dich zu „ärgern“.

 

Es ist wichtig, dass wir uns auf die Bedürfnisse unserer Kinder einlassen, um eine gute Verbindung aufzubauen und gemeinsam zu wachsen. Wenn Du mehr Lust hast auf Verbindung statt Frust kannst Du Teil unseres Selbstfindungsraum werden. Hier arbeiten wir mit Systemischen Verstrickungen, Inneres Kind, Gewaltfreie Kommunikation und Trauma Auflösung auf körperlicher Ebene.



Disziplin ist Selbstliebe: Wie ich mit Hilfe der richtigen Ernährung und orthomolekularer Medizin 10 kg in 6 Wochen abnehmen konnte


„Das Fleisch ist willig, aber der Geist ist schwach“ – ein bekanntes Sprichwort, das oft beschreibt, wie unsere guten Absichten manchmal von inneren Zweifeln und Ängsten beeinträchtigt werden. Doch ich habe gelernt, dass Disziplin die wahre Selbstliebe ist, die es mir ermöglicht, meine Ziele zu erreichen und meine Gesundheit zu verbessern.

Heute entscheide ich mich, für mich und schenke meinem Körper die Aufmerksamkeit und Pflege, die er verdient. Ich möchte nicht nur mehr Gewicht verlieren, sondern auch meine Gesundheit insgesamt aufrecht halten. Dabei setze ich auf die Kombination aus richtiger Ernährung und orthomolekularer Medizin.

Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um Gewichtsabnahme und allgemeines Wohlbefinden geht. Ich plane meine Mahlzeiten bewusster und konzentriere mich auf nährstoffreiche Rohkost und Fermentierte Lebensmittel. Frisches Obst und Gemüse, hochwertige Proteine und gesunde Fette in Maßen sind meine täglichen Begleiter.

Orthomolekulare Medizin beruht auf die Idee, dem Körper die optimale Menge an essentiellen Nährstoffen zuzuführen, um die Gesundheit zu fördern und Krankheiten vorzubeugen. Mit dieser Erkenntnis habe ich die orthomolekulare Medizin in meine Gesundheit- und Abnehmstrategie einbezogen.

Die Kombination aus gesunder Ernährung und orthomolekularer Medizin zeigt schnell positive Ergebnisse. Mein Körper fühlt sich energiegeladen und vitalisiert an. Doch noch wichtiger ist, dass ich nach und nach die Pfunde verliere, und mein Äußeres Bild sich dem Bild nähert welches ich im Inneren trage von mir.

Allerdings ist dieser Prozess nicht nur eine Frage der physischen Disziplin, sondern vor allem der Selbstliebe und Transformation von Glaubenssätze. Ich lerne, auf meine Bedürfnisse zu achten, mir Zeit für Bewegung und Entspannung zu nehmen und mich selbst Genuss und Freude auf andere Weise zu erfüllen als mit Essen.

Disziplin ist für mich ein Akt der Selbstliebe, weil ich verstehe, dass ich mir selbst etwas Gutes tue, indem ich meinen Körper und meine Gesundheit in den Mittelpunkt stelle. Es geht nicht darum, strengen Diäten zu folgen oder mich zu quälen, sondern darum, mich selbst wertzuschätzen und auf eine nachhaltige Weise für mein Wohlbefinden zu sorgen.

Heute, nach 6 Wochen, habe ich bereits 10 kg abgenommen und fühle mich besser als je zuvor. Mein Körper und Geist sind im Einklang, und ich weiß, dass ich diese Veränderung meinem Entschluss zur Selbstliebe und der Kombination aus richtiger Ernährung und orthomolekularer Medizin zu verdanken habe.

Disziplin ist Selbstliebe – diese Erfahrung hat mein Leben immer wieder zum positiven gelenkt, sodass ich mein größter Unterstützer sein kann, wenn ich mich bewusst um meine Gesundheit und mein Wohlbefinden kümmere. Wenn ich es schaffe, dann kannst du es auch schaffen. Beginne noch heute den Weg zu einem gesünderen und glücklicheren Leben – denn du verdienst es, dich selbst zu lieben und gut für dich zu sorgen.

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Ein Aufenthalt im Ausland kann für Haustiere mitunter stressig sein, besonders wenn ihre geliebten Besitzer für längere Zeit abwesend sind. So erging es meinen Hunden meines, als ich 2,5 Monate in Argentinien verbrachte. Während meiner Abwesenheit hatten die beiden Vierbeiner mit Stress zu kämpfen und waren den ganzen Tag über nur lethargisch und haben sich das ganze Fell abgekratzt.

Auf der Suche nach einer natürlichen Lösung, um meinen Hunden zu helfen, stieß fand ich Johanniskraut im Wald und sein wertvolles Rotöl. Johanniskraut ist als Heilpflanze bekannt und wird oft zur Unterstützung der Stimmung und bei leichten Depressionen bei Menschen eingesetzt. Doch kann es auch bei Hunden eine ähnlich positive Wirkung haben?

Voller Hoffnung entschied ich mich dazu Johanniskraut für meine Hunde anzuwenden. Ich begann mit der Anwendung des Krauts. Unter viele andere Kräuter die ich sammelte um ein Smoothie für die zu machen verwendete ich auch Johanniskraut.
Die erstaunlichen Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten! Innerhalb kurzer Zeit konnte ich eine deutliche Verbesserung im Verhalten meiner Hunde feststellen. Aus den einst lethargischen und ängstlichen Tieren wurden wieder fröhliche und verspielte Begleiter.

Das Johanniskraut-Rotöl schien eine beruhigende Wirkung auf die Hunde zu haben und half ihnen dabei, ihren Stress abzubauen. Es ist wichtig zu betonen, dass pflanzliche Mittel wie Johanniskraut auch Nebenwirkungen haben können, daher sollte vor der Anwendung unbedingt mit Vorsicht angewendet werden.
Meine Erfahrungen zeigen jedoch, dass natürliche Heilmittel wie Johanniskraut und sein Rotöl eine perfekte Option sein können, um gestressten Hunden auf sanfte Weise zu helfen. Es lohnt sich, verschiedene Ansätze auszuprobieren, um die beste Unterstützung für unsere tierischen Freunde zu finden.
Neben der Wildkräuter benutze ich auch für den Aufbau und die Genesung Nahrungsergänzungsmittel.

Bitte beachte, dass meine persönliche Erfahrung mit Johanniskraut-Rotöl bei Hunden begrenzt und ich über medizinisches Wissen verfüge, es ist immer ratsam, einen Experten zu Rate zu ziehen, bevor man neue Behandlungen anwendet. Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer treuen Begleiter sollten immer an erster Stelle stehen.

übrigens sind diese gesunden Kräuter selbstverständlich auch gesund für dich.

Verstrickungen in Gruppen: Die Bedeutung von Grenzen und transparenter Kommunikation

In Gruppen können Verstrickungen und blockierende Faktoren den Fortschritt und die Entwicklung hemmen. Es ist daher wichtig, zwischen den individuellen Grenzen jedes Einzelnen und den Grenzen, die durch Trauma-erfahrungen, innere Kind-Blockaden, Glaubenssätze und Verstrickungen mit alten Systemen entstehen, zu unterscheiden. Indem wir unsere eigenen Grenzen erkennen, aussprechen und für uns einstehen, fördern wir einen gesunden und dienlichen Prozess, der Transparenz und Reinigung für alle Beteiligten auslöst.

Die Anerkennung und Kommunikation unserer individuellen Grenzen ist von großer Bedeutung. Es ermöglicht uns, unsere eigenen Bedürfnisse und Komfortzonen zu verstehen und zu respektieren. Indem wir uns unserer Grenzen bewusst werden und sie klar zum Ausdruck bringen, schaffen wir ein Umfeld, das für uns selbst und andere förderlich ist. Dieser Prozess eröffnet die Möglichkeit für Transparenz und Klärung, was zu einer gesunden Gruppendynamik beiträgt.

Allerdings können Grenzen, die aus Verstrickungen, Ängsten oder inneren Blockaden heraus entstehen, den Entwicklungsprozess komplett blockieren. Wenn solche Grenzen in einer Gruppe vorherrschen, kann dies verheerende Auswirkungen haben und den Energiefluss innerhalb der gesamten Gruppenkonstellation behindern. In solchen Fällen liegt die Verantwortung bei den Gruppenmitgliedern, Transparenz zu schaffen und anzusprechen, dass diese Grenzen nicht im Interesse der Gruppe liegen, sondern ihre Entwicklung und Fortschritt einschränken.

Menschen, die aufgrund von großen Ängsten nicht bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen, schaden in erster Linie sich selbst, da sie ihre eigene Weiterentwicklung verhindern. Wenn aber eine Gruppe solchen Blockaden nachgibt, schadet sie nicht nur der Gruppe als Ganzes, sondern auch jenen, die sich in ihrer Komfortzone bestätigt fühlen. Es ist wichtig zu verstehen, dass wahre Entwicklung nur außerhalb der Komfortzone stattfinden kann. Indem wir uns den Herausforderungen stellen und unsere Ängste überwinden, eröffnen wir neue Möglichkeiten für persönliches Wachstum und die Entfaltung des vollen Potenzials der Gruppe und der einzelnen Menschen.

In Gruppenkonstellationen ist es unerlässlich, Verstrickungen zu erkennen und transparent anzusprechen. Durch die Unterscheidung zwischen individuellen Grenzen und blockierenden Faktoren aus der Vergangenheit schaffen wir Raum für Wachstum und positive Veränderungen.

Es erfordert Mut und Verantwortungsbewusstsein, sich den eigenen Grenzen zu stellen und für sie einzustehen. Indem wir dies tun, schaffen wir ein Umfeld, das auf Ehrlichkeit, Offenheit und gegenseitigem Respekt basiert, und ermöglichen somit eine gesunde Entwicklung sowohl auf individueller als auch auf gruppenbezogener Ebene.

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Am vergangenen Wochenende hatte ich das Vergnügen, an einem Treffen meiner wundervollen Gemeinschaft teilzunehmen. Wir hatten uns zusammengefunden, um weiter an unserer gemeinsamen Entwicklung zu arbeiten. Doch nach zwei Tage, spürte ich einen starken Groll in mir. Etwas schien nicht zu stimmen. Obwohl wir alle zusammen waren, schien jeder mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt zu sein. Es fühlte sich an, als wären wir nebeneinander, aber nicht wirklich miteinander verbunden.

In meinem Kopf schwirrten die Gedanken umher: „Ich bin fünf Stunden hierher gefahren, wofür?“, „Ich befinde mich auf einem fremden Hof, und niemand holt mich ab!“, „Warum hat mir keiner gesagt, dass wir uns treffen, um das Wochenende jeder für sich abzuhängen!?“ Diese Wolfsgedanken machten sich breit und hinterließen eine Spur von Verletztheit in mir.

Ein innerer Anteil in mir aus früheren Zeiten denkt wohl: „Keiner liebt mich! Keiner sieht mich!“ Ich war dankbar für die Ressourcen, die mir zur Verfügung standen, um meinen emotionalen Zustand aufrichtig in der Gruppe anzusprechen.

In einem berührenden, klärenden und verbindenden Gespräch wagte ich es, meine Gefühle und Gedanken zu teilen. Ich eröffnete mich und erzählte von meinen inneren Kämpfen. Es war eine aufrichtige und ehrliche Konversation, die Raum für Verständnis und Empathie schuf. Meine Gemeinschaft war bereit, mir zuzuhören und mit mir in Kontakt zu sein.

Diese Momente des offenen Austauschs sind immer wieder ein Wendepunkt. Es zeigte mir, dass Kommunikation und Offenheit die Schlüssel sind, um Konflikte anzusprechen und zu lösen. Indem ich meine Verletzlichkeit zeigte, konnte ich ein Realitätscheck machen und erfahren wie es jeden einzelnen mit der Situation geht. Wahrhaftigkeit und Transparenz sind die wertvollsten Bausteine auf dem Weg zu einer tieferen Verbundenheit und einem respektvolleren Umgang miteinander.

Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die mir immer wieder zeigt, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu sehen, zuzuhören und aufeinander einzugehen. Unsere Gemeinschaft hat bewiesen, dass sie in der Lage ist, Konflikte auf einfühlsame und unterstützende Weise anzugehen.

 

Authentizität und offene Kommunikation sind grundlegende Elemente, um Konflikte anzusprechen und effektiv zu lösen.

Authentizität bedeutet, sich selbst treu zu bleiben und seine wahren Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse zu offenbaren. Wenn wir in einer konfliktbeladenen Situation unsere Authentizität bewahren, zeigen wir den anderen, wer wir wirklich sind. Dies erfordert Mut, denn es bedeutet, sich möglicher Ablehnung oder Verletzlichkeit auszusetzen. Doch in der Offenlegung unserer authentischen Gefühle liegt auch die Möglichkeit, echte Verständigung zu erreichen.

Offene Kommunikation geht Hand in Hand mit Authentizität. Sie bedeutet, ehrlich und transparent über unsere Sichtweisen, Bedürfnisse und Erwartungen zu sprechen. Durch offene Kommunikation schaffen wir Raum für Klarheit und Verständnis. Indem wir unsere Gedanken und Gefühle offen teilen, ermöglichen wir anderen, uns besser zu verstehen und ihre eigenen Perspektiven einzubringen. Offene Kommunikation eröffnet den Dialog und ermutigt alle Beteiligten, sich auszudrücken und zuzuhören, ohne Urteile oder Vorurteile.

In Konfliktsituationen kann authentische und offene Kommunikation einen Wendepunkt markieren. Sie ermöglicht es uns, die Gründe für den Konflikt zu erkennen und unsere Verbindungen zu stärken, anstatt sie zu schwächen. Durch das Teilen unserer Verletzlichkeit und das Zeigen unserer wahren Gefühle öffnen wir den Raum für Empathie und Mitgefühl. Wir beginnen zu verstehen, dass jeder Beteiligte seine eigenen Herausforderungen und Bedürfnisse hat und dass wir gemeinsam nach Lösungen suchen können, die für alle akzeptabel sind.

Wahrhaftigkeit und Transparenz sind die Bausteine einer gesunden Kommunikation. Sie schaffen Vertrauen und ermöglichen es uns, authentische Beziehungen aufzubauen. Indem wir uns gegenseitig die Wahrheit sagen und unsere Absichten klar kommunizieren, schaffen wir eine Atmosphäre des Respekts und der Zusammenarbeit. Wahrhaftigkeit und Transparenz eröffnen den Weg zu einem tieferen Verständnis und ermöglichen es uns, gemeinsam Lösungen zu finden, die sowohl den individuellen als auch den gemeinsamen Bedürfnissen gerecht werden.

Insgesamt ist authentische und offene Kommunikation der Schlüssel, um Konflikte anzusprechen und zu lösen. Indem wir uns verletzlich zeigen, ehrlich sind und unsere Gedanken und Gefühle transparent teilen, schaffen wir Raum für Verständnis, Mitgefühl und Kooperation. Diese Art der Kommunikation ermöglicht es uns, eine tiefere Verbundenheit herzustellen und respektvoll miteinander umzugehen.

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Die systemische Bedeutung von unbändiger Wut und cholerischen Kindern

Unbändige Wutausbrüche und cholerisches Verhalten bei Kindern können für Eltern und Familienangehörige eine enorme Herausforderung darstellen. Doch diese Verhaltensweisen haben oft eine tiefere systemische Bedeutung, die auf Probleme im gesamten Familiengefüge hinweisen. In diesem Artikel werden wir die Zusammenhänge zwischen emotionaler Verfügbarkeit der Eltern, familiären Strukturen und dem Auftreten von Wutausbrüchen bei Kindern genauer betrachten.

Die Bedeutung emotionaler Verfügbarkeit der Eltern: Kinder sind auf die emotionale Verfügbarkeit und Präsenz ihrer Eltern angewiesen, um sich sicher und geborgen zu fühlen. Wenn Eltern jedoch emotional nicht verfügbar oder selbst in ihren eigenen Problemen verstrickt sind, können Kinder in eine extreme Not geraten. Sie suchen nach Aufmerksamkeit und zeigen oft auffällige Symptome wie unbändige Wut, ADHS oder eine destruktive Art. Dies geschieht nach dem Motto „lieber unangenehm auffallen als gar nicht gesehen zu werden“.

Die Auswirkungen auf das Familiensystem: Cholerische Kinder und deren Wutausbrüche sind oft ein Hinweis auf Dysfunktionen im gesamten Familiensystem. Diese Verhaltensweisen können auf unausgesprochene Konflikte, ungesunde Muster der Kommunikation oder eine generelle Störung des Gleichgewichts hinweisen. Kinder reagieren auf die bestehenden Spannungen und versuchen, die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zu ziehen, selbst wenn dies durch destruktives Verhalten geschieht.

Die Rolle der Klarheit und Aufräumung der Eltern: Um die Situation zu verbessern, ist es entscheidend, dass Eltern eine klare innere Haltung entwickeln und selbst aufgeräumt sind. Das bedeutet, dass sie ihre eigenen Emotionen und Probleme erkennen und bearbeiten, um für ihre Kinder emotional verfügbar zu sein. Indem Eltern sich selbst stabilisieren und ihre eigene innere Balance finden, können sie ihren Kindern ein sicheres und liebevolles Umfeld bieten, das es diesen ermöglicht, ihre Wut auf konstruktivere Weise auszudrücken.

Der Weg zur Lösung: Um das Verhalten cholerischer Kinder zu verändern, ist eine systemische Sichtweise und Unterstützung wichtig. Professionelle Hilfe, wie zum Beispiel Familientherapie oder systemische Aufstellungen, kann dabei helfen, die zugrunde liegenden Dynamiken innerhalb der Familie zu erkennen und anzugehen. Durch die Identifizierung und Auflösung von Konflikten sowie die Stärkung der Kommunikation und Bindung können Familien eine positive Veränderung herbeiführen.

Fazit: Unbändige Wut und cholerisches Verhalten bei Kindern haben oft eine tiefere systemische Bedeutung. Es ist wichtig, die emotionale Verfügbarkeit der Eltern, familiäre Strukturen und unausgesprochene Konflikte zu betrachten, um eine nachhaltige Lösung zu finden. Eltern sollten ihre eigene Klarheit und Aufräumung anstreben, um ihren Kindern eine sichere und liebevolle Umgebung zu bieten. Durch professionelle Unterstützung können Familien Wege finden, um eine positive Veränderung herbeizuführen und ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen.

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Mit der Radikale Erlaubnis öffnet sich ein Raum, in dem alles sein darf so wie es ist.

Diese Praxis der Radikalen Erlaubnis von allem, was ist, welche in Form einer Trance-Reise durchgeführt wird, wirkt auf das Unterbewusstsein. Daher geht es in den einzelnen Trancen weniger darum, etwas zu verstehen und verstehen zu wollen, sondern sich zu entspannen und einer Erfahrung hinzugeben. Für das integrierende Verständnis stehen die anderen Elemente der Trance Durchführung zur Verfügung.

Trance ist ein Zustand des Bewusstseins, der sich durch eine veränderte Wahrnehmung und einen veränderten Bewusstseinszustand auszeichnet. Es ist ein Zustand der tiefen Entspannung, in dem das individuelle Bewusstsein erweitert und der Zugang zu inneren Ressourcen und tieferen Ebenen des Geistes ermöglicht wird.

 

In einem Trancezustand treten verschiedene Phänomene auf, wie zum Beispiel eine erhöhte innere Aufmerksamkeit, eine verstärkte Vorstellungskraft, ein Gefühl der Loslösung von der äußeren Realität oder ein intensiveres Eintauchen in innere Empfindungen und Emotionen. Der Geist ist in einem Zustand der Konzentration und Offenheit, wodurch der Zugang zu unbewussten Prozessen und Ressourcen erleichtert wird. Diesen Prozess habe ich schon mehrfach verwendet, um innere Aufstellungen zu machen oder um auf Menschen zu schauen.

Hier in diesem Fall möchte ich die Trance Technik nutzen, um tiefe verankerte Erfahrungen im Unterbewusstsein anzuschauen und in einen Heilungsprozess zu bringen.

Trance kann auf verschiedene Arten erreicht werden, zum Beispiel durch bestimmte Atemtechniken, Meditation und Kontemplation (hier sind Mantren Wiederholungen, Kerzen Meditation und Singen hilfreiche Methoden, um in diesen Trance Zustand zu kommen), oder andere spezifische Rituale und Praktiken.

Es ist wichtig zu beachten, dass Trance ein natürlicher Zustand ist, den wir alle erleben können, zum Beispiel bei den Tagträumen, beim Lesen eines fesselnden Buches oder beim Vertieft Sein in eine kreative Tätigkeit.

 

Trance wird in verschiedenen Bereichen genutzt, wie beispielsweise in der Therapie, im Schamanismus, in spirituellen Praktiken oder bei künstlerischen Ausdrucksformen wie Tanz oder Musik. In therapeutischem und Coaching Kontext kann Trance genutzt werden, um tiefere Schichten des Unterbewusstseins zu erreichen, um emotionale Heilung und Transformation zu unterstützen oder um neue Perspektiven und Lösungen zu finden.

 

Während einer Trance können verschiedene Phänomene auftreten, wie zum Beispiel eine erhöhte Sensibilität für innere Bilder und Symbole, eine verstärkte Empfänglichkeit für Suggestionen oder eine intensivere Körperwahrnehmung. Es ist wichtig zu beachten, dass Trance ein persönlicher und subjektiver Zustand ist und von Mensch zu Mensch unterschiedlich erlebt werden kann.

Hier liegt das Geheimnis unserer Begleitung, um diesen Trance Zustand zu begleiten, zu intensivieren und zu halten.

Trance ist ein Werkzeug, das genutzt werden kann, um das Bewusstsein zu erweitern, innere Ressourcen zu aktivieren und tiefgreifende Veränderungen auf mentaler, emotionaler und spiritueller Ebene zu unterstützen. Es ermöglicht uns, in einen Zustand der inneren Konzentration und Entspannung einzutauchen, um Zugang zu unserem inneren Potenzial zu erhalten und neue Erkenntnisse. In diesem Zustand können wir als Begleiter unterstützend sein, indem wir Glaubenssätze neu Formulieren und Traumatisierende Bilder zu Bildern formen die jeden Selbstermächtigen.

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